Anti-Aging

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Floskeln wie „40 ist das neue 20 und 60 das neue 40“ gründen nicht etwa im viel beschworenen Jugendwahn der modernen Gesellschaft begründet, sondern haben durchaus mit den immer später einsetzenden Alterungsprozessen – ob nun biologisch oder subjektiv äusserlich – bei uns Menschen zu tun. Bewusste Ernährung, ausgleichende Bewegung, mentale Herausforderungen und soziale Kontakte halten uns erwiesenermassen jung. Und wenn diese Faktoren an Wikrungskraft verlieren? Dann können wir entweder mit Anti-Aging-Behandlungen Alterungsprozessen unseres Organismus vorbeugen und sie aufhalten oder – falls es dafür schon zu spät ist – mit einer wirksamen Hautverjüngung im Kosmetikstudio die sichtbar verstrichene Zeit zurückdrehen.

Viele haben von Anti-Aging eine vollkommen falsche Vorstellung. Die Schuld daran tragen die Namensgeber und Marketing-Experten von vielfach beworbenen Massenprodukten, die unter dem Titel „Anti-Aging“ wahre Wunder versprechen. Rein medizinisch betrachtet beschreibt der Begriff aber zunächst nichts anderes als diverse Therapiemöglichkeiten, die Alterungsprozessen im Organismus Einhalt gebieten sollen. Antioxidation, jugendlich rasche Zellerneuerung, maximale Speicherkapazität für Feuchtigkeit und elastisches Gewebe zählen zu den wichtigen Schlagworten in diesem Feld von Behandlungen.

Und die müssen überhaupt nicht von einem Mediziner durchgeführt werden. Die professionelle Kosmetik kennt zahllose apparative anregende Treatments, manuelle Behandlungen von Massage bis hin zu Peeling oder auch auf organischen Produkten basierende Therapien, die in regelmässigen Sitzungen wiederholt durchaus sichtbar das derzeitige Hautbild über Jahrzehnte erhalten können. Vorausgesetzt, man fängt früh genug damit an. Und zwar am besten noch bevor die ersten sichtbaren Alterserscheinungen auftreten.

Das kann je nach Veranlagung und Lebensweise (Stress, Rauchen, Alkohol, Umwelteinflüsse, Computer-Licht, etc.) zwischen dem 20. Und 40. Lebensjahr sein. Erste Anzeichen sind in jedem Fall häufig fahle und gräulich wirkende Gesichtshaut, Müdigkeit und glanzlose Augen. All das tritt vor den Falten auf – bei Männern und Frauen gleichermassen.

Sind die berüchtigten und gefürchteten Falten aber erst mal da, dann lohnt sich der Gang ins Kosmetikstudio erst recht. Beauty-Experten kenne heutzutage – entsprechend Hauttyp, Geschlecht und individuellen Behandlungszielen – viele nicht oder gering invasive Methoden, um das Hautbild je nach Wunsch wieder zu korrigieren. Ein Skalpell ist dafür – entgegen der Meinung altgedienter Schönheits-Chirurgen – nicht mehr nötig. Ob ein wöchentliches Lunchtime Treatment in der Mittagspause, ein kompletter Relax-, Beauty- und Wellness-Tag oder eine Skin-Kur zusammen mit Diät und Umstellung der Lebensweise helfen soll, kann man sich je nach Budget und Zeit sowie Fortschritt der Hautalterung bedingt aussuchen.

Ob eine Hautglättung nur vorrübergehend oder unterstützend durch Feuchtigkeits-Booster oder Gewebe stärkendes Hyaluron stattfindet oder ob eine Kosmetikerin zu Techniken wie Microdermabrasion, Microperforation und Ultraschall greift, hängt von den Wünschen der Kundschaft ab. Fakt ist in jedem Fall: Je häufiger und regelmässiger man sich verjüngenden Behandlungen zur rascheren Zellerneuerung und Reparatur unterzieht (gesunde Lebensweise vorausgesetzt), desto erfolgreicher ist man bei der Glättung der Haut und Verfeinerung der Poren sowie der Prallheit einzelner Hautzellen, die dann vor Feuchtigkeit und Lebenskraft nur so strotzen. Ob man nun 20, 40 oder 60 ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.


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